Montag, 21. Mai 2018

Manner Knuspino

Von Manner gibt es eine neue Waffelspezialität :)

Es sind knusprig zarte Waffeln in 3 leckeren Sorten mit 75% Cremeanteil.
Sie sind ohne Farb- und Konservierungsstoffe.
Es gibt die Sorten Schokolade, Haselnuss und Vanille.



Die 12 einzelnen Waffeln befinden sich in einer 110g Packung.
Einerseits ist es toll, dass die Waffeln nicht einzeln verpackt sind, um unnötigen Müll zu vermeiden. Andererseits ist dies unterwegs etwas unpraktisch. Denn man ist so gezwungen eine ganze Packung auf einmal zu essen. Ansonsten würde die ganze Handtasche voll verkrümelt werden.
Ich würde es schöner finden, wenn die Verpackung wieder verschließbar wäre oder sie etwas kleiner wäre. Die halbe Größe würde mir auch reichen.
Die Verpackung geöffnet


Zum Geschmack:

Die Waffel ist bei allen drei Sorten sehr zart. Schmeckt gut und ist kein bisschen pappig. Allerdings krümelt sie sehr stark.

Mein Favorit ist die Sorte Schokolade. Die Creme ist schön schokoladig aber nicht zu süß.
Schokolade

Die Sorte Haselnuss mag ich auch sehr gerne. Sie schmeckt nussig und erinnert ein bisschen an Nutella wie es früher war, jedoch nicht ganz so süß.

Haselnuss


Vanille hat mir leider gar nicht geschmeckt. Die Creme hat den typischen künstlichen Vanillegeschmack, den man von den meisten Industrieprodukten kennt. Das hat leider nicht im geringsten etwas mit dem Geschmack von echter Vanille zu tun. Die Süße ist dafür wenigstens angemessen und nicht zu viel.

Vanille


Die Zutaten von allen drei Sorten zusammengefasst sind:
Weizenmehl, Zucker, pflanzliche Fette (Kokos, Palm), getrockneter Glucosesirup, mageres Kakaopulver, Kakaomasse, Molkenerzeugnis, Emulgator: Lecithine (Soja), Backtriebmittel: Natriumhydrogencarbonat, Salz natürliche Aromen, Haselnüsse, Magermilchpulver, Butterreinfett, Bourbon Vanille Extrakt.

Eine Packung kostet ca. 1,09€.


Fazit:

Mir schmecken die Sorten Schokolade und Haselnuss gut und ich werde sie bestimmt ab und zu wieder kaufen. Allerdings nicht für unterwegs sondern eher für Zuhause z.b. zum Dessert oder zum Kaffee.

Montag, 26. März 2018

Guhl Repair & Balance

Von Guhl gibts eine neue Haarpflegeserie :)
Die Guhl Repair & Balance Serie umfasst ein Shampoo, eine Spülung und eine nährende Sofort-Maske.
Alle drei Produkte enthalten Manuka-Honig und Milch.
Die Produkte sind geeignet für strapaziertes, geschädigtes und trockenes Haar.
Die Haarpflegelinie soll die Kopfhaut in Balance bringen und das Haar bis in die Spitzen regenieren. 




Das sind die versprochenen Eigenschaften der drei Produkte: 


Repair & Balance Shampoo
  • Pflegt und revitalisiert die Kopfhaut sanft und schafft eine optimale Basis für sichtbar gesundes Haar
  • Verbessert die Haarfaser von innen heraus; regeneriert das Haar vom Ansatz bis in die Spitzen
  • Für eine Kopfhaut in Balance und gesund-aussehendes, widerstandsfähiges Haar
Repair & Balance Pflege-Spülung
  • Kräftigt die Haarfaser und verleiht bis in die Spitzen anhaltend mehr Widerstandskraft
  • Revitalisiert die Kopfhaut
  • Schenkt Geschmeidigkeit und extra-leichte Kämmbarkeit – ganz ohne zu beschweren
Repair & Balance Nährende Sofort-Maske
  • Regeneriert das Haar von innen heraus
  • Kräftigt die Haarfaser mit jeder Anwendung
  • Schenkt milde Pflege für die Kopfhaut und bewahrt die Feuchtigkeitsbalance

Meine Testerfahrung:

Als erstes ist mir sofort der tolle Duft aufgefallen. Shampoo, Spülung sowie die Maske duften süß und blumig. 
Die Konsistenz von Spülung und Maske ist schön cremig, das Shampoo ist jedoch sehr flüssig. Die Farbe ist bei allen milchig weiß. 
Das Shampoo lässt sich gut verteilen, schäumt genug aber nicht zu viel und lässt sich leicht wieder ausspülen. 
Die Spülung und Maske lassen sich zwar auch verteilen aber ich finde, nicht so gut wie das Shampoo. Beides schäumt auch nicht, wie es ja bei Spülungen und Masken fast immer so ist. 

Mein Haar sieht nach der Anwendung der drei Produkte gesund aus und glänzt schön und lässt sich leicht durch kämmen.
Meine Kopfhaut fühlt sich gut an und juckt nicht mehr. Das Jucken habe ich leider in den kalten Monaten jedes Jahr. 
Allerdings fetten meine Haare leider sehr schnell nach. Wenn ich Abends meine Haare gewaschen habe, sind sie am nächsten Tag Abends schon leicht fettig am Ansatz. 
Das finde ich sehr schade, weil ich ansonsten mit der Pflegewirkung zufrieden bin. 
Dennoch ist es für mich ein Grund die Repair and Balance Serie nicht als meine Standart Haarpflege zu nehmen. 
Ich werde sie aber wahrscheinlich in den kalten Monaten, wenn meine Kopfhaut sehr trocken ist, einmal wöchentlich verwenden. 

Probiert die Repair & Balance Serie doch einfach mal aus und mach euch ein eigenes Bild ;) 

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt für Shampoo und Spülung bei 4,49€ und für die Maske bei 5,99€.

Mir wurden die Produkte kostenlos von Brandsyoulove zur Verfügung gestellt.

Montag, 5. März 2018

AEG SB 7-8000 Standmixer

Diesmal stelle ich euch den AEG SB 7-8000 Standmixer vor.



Nun erstmal ein kurzes Fazit, bevor der detaillierte Bericht folgt: 
Von der Verarbeitung her ist das Gerät gut. Ich habe keine Macken oder Unregelmäßigkeiten gefunden.
Die Handhabung ist einfach und selberklärend.
Der Standmixer eignet sich gut zum zerkleinern verschiedenster kalter sowie warmer Lebensmittel.
Das Zerkleinern erfolgt gleichmäßig und schnell. Selbst harte Zutaten wie gefrorene Brombeeren werden problemlos samt Kernen fein püriert.
Die Lautstärke empfinde ich als in Ordnung, würde das Gerät jedoch nicht mitten in der Nacht betreiben. Dazu ist es dann doch zu laut.
Die Reinigung geht schnell und problemlos.
Kritisieren kann ich nur die Sicherheit. Der Mixer kann auch ohne Deckel betrieben werden, was gerade für Haushalte mit Kindern gefährlich werden könnte. Deswegen sollte er immer außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Insgesamt überzeugt mich der AEG Standmixer Qualitativ sowie im Preis-Leistungsverhältnis.
Wer viel in der Küche selbst zubereitet, wird an diesem Standmixer sicher seine Freude haben. Für mich ist er unverzichtbar geworden.

Testbericht:
Der Standmixer besteht aus einem schicken Edelstahlmotorgehäuse, dem Glaskrug, einer Abdeckung mit Einfüllöffnung und Messbecher, sowie die Klingen im Inneren des Kruges.
Hier seht ihr die Abdeckung des Kruges und den Messbecher
Dies sind die Messer mit Gummidichtung und der Verschlussmanschette.
Dort wird der Glaskrug inklusive Messereinheit rein geschraubt.

Das Design ist schlicht, modern und zeitlos.

Der Thermo-Glaskrug hat eine maximale Aufnahmekapazität von 1,65 Litern. Der Standmixer kann sowohl mit gefrorenen als auch mit heißen Lebensmitteln bis zu einer Temperatur von maximal 90°C betrieben werden.
Der Krug lässt sich in verschiedenen Positionen anbringen. So ist er für Rechts- und Linkshänder geeignet.
Auf dem Glaskrug befindet sich eine Scala in Millilitern sowie in internationalen Maßeinheiten.
Während dem mixen hält die Abdeckung zuverlässig auf dem Glaskrug, man muss keine Angst haben dass sie runter springen könnte. Außerdem "wandert" der Mixer nicht, er bleibt selbst auf höchster Stufe zuverlässig an seinem Platz stehen.
Die Höhe des Standmixers inklusive des Kruges beträgt 40cm. Damit passt er gut auf meine Arbeitsplatte ohne an die oberen Hängeschränke zu stoßen.

Der 1000 Watt starke Motor bringt die vier titanbeschichteten Messer auf bis zu 23000 Umdrehungen pro Minute.
Das Anschlusskabel ist mit 1,20m lang genug, um ausreichend Positionierungsfreiheit zu bieten. Außerdem steht der Mixer sicher auf seinen rutschfesten Füßen.



Der Standmixer hat 6 verschiedene Tasten mit LED-Beleuchtung:
  • Ein-Aus
  • High
  • Low
  • Pulse
  • Smooth
  • Crush
Je nach dem welche Zutaten zerkleinert werden sollen, kann das geeignete Programm ausgewählt werden.

Der Standmixer während dem Betrieb, auf der Stufe Smooth.

In der ausführlichen und übersichtlichen Bedienungsanleitung finden sich Beispiele dafür welches Programm wofür geeignet wäre.

Als erstes habe ich einen Smoothie aus Brombeeren, Erdbeeren, Banane, Honig und Orangensaft gemacht. Dabei waren die Erdbeeren und Brombeeren tiefgefroren. Dies stellte jedoch für den Mixer kein Problem dar.


Alle Zutaten wurden auf der Stufe High zuverlässig sehr fein zerkleinert. Selbst die kleinen Kerne der Brombeeren waren fein.
Größere Früchte müssen allerdings vorher etwas klein geschnitten werden, da sie sonst über den Messern liegen bleiben.

Der fertige Smoothie ist sichtbar fein und cremig.


Als nächstes habe ich einen Waffelteig gemacht. Dazu nach Rezept erst Eier, Zucker und Butter schaumig gemixt und dann Mehl, Backpulver, Zimt und Milch dazu gegeben. Erst auf Low und dann auf Smooth gemixt.
Dies hat soweit gut funktioniert.
Nach dem Einfüllen und Untermixen des Mehls musste ich erstmal mit einem Teigschaber den Teig, der an den Wänden des Kruges fest hing lösen und dann noch einmal durchmixen. Dies ist wohl normal, da der Sog der Messer nicht ausreicht um ganz oben am Krugrand festhängendes zu lösen.

Hier wird gerade der Teig gemixt.

Was ich aber sehr positiv finde, ist das der Teig sehr fein, gleichmäßig und luftig geworden ist. So gut ist mir ehrlich gesagt mit meinem Handrührgerät noch nie ein Teig gelungen.
Auf diesem Bild sieht man an den Bläschen ganz gut, wie luftig der Teig ist.

Der Mixer ist jedoch nur für relativ flüssige Teige wie Waffelteig oder Pfannkuchenteig geeignet, nicht für zähe Teige wie z.b. Hefeteig.

Einen Schokoladenmilchshake habe ich ebenfalls zubereitet.
Dazu wurde einfach Milch, Schokoladeneis und Schokoladensirup auf der Smooth Stufe gemixt.
Hier sind alle Zutaten im Behälter zu sehen.

Mein Schokoladeneis enthält grobe Schokostücke. Damit war mein anderer Standmixer immer überfordert und hat jede Menge Stücke übrig gelassen. Der AEG Standmixer hat tatsächlich alle Stücke fein bekommen.

Der Milchshake ist schön cremig und frei von Schokostückchen.


Crushed Eis war übrigens auch schnell mit der Crush-Taste gemacht.

Reinigung: 
Zur schnellen Zwischenreinigung kann der Krug einfach mit warmen Wasser und etwas Spülmittel befüllt werden und sich dann durch drücken der Impuls-Taste selbst reinigt. Danach nur noch mit klarem Wasser ausspülen.

Für die gründliche Reinigung nimmt man den Krug vom Gehäuse, dreht die Einfassung und kann so die Klingen und Gummidichtung entnehmen.
Nun können alle Einzelteile gereinigt werden. Der Krug und die Abdeckung dürfen sogar in der Spülmaschine gereinigt werden.
Bei den Messern ist äußerste Vorsicht geboten, denn sie sind sehr scharf.
Das Motorgehäuse kann mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Wobei mich an der Zwischenreinigung stört, dass beim ausspülen immer Wasser zwischen den Glaskrug und die Einfassung läuft.
Ich weiß nicht, ob das Gerät so trotzdem betrieben werden darf. Ich habe mich nicht getraut es so zu benutzen. Deshalb baue ich den Mixer lieber jedesmal ganz auseinander, trockne ihn und verwende ihn danach erst weiter.


Der AEG Standmixer wurde mir vom AEG Testerportal kostenfrei zur Verfügung gestellt, was jedoch in keinster Weise meine ehrliche Meinung beeinflusst.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Panasonic Enhancer EH-XT20

Heute stelle ich euch ein ganz besonderes Produkt vor :)
Und zwar den Enhancer von Panasonic.


Dieses neuartige Beauty-Tool würde inspiriert von den drei zentralen Schritten der japanischen Schönheitspflege:
  • Reinigen der Poren
  • Feuchtigkeitspflege 
  • Und abschließendes Kühlen der Haut

Ihr fragt euch wie das ganze funktionieren soll? 

Zuerst werden die Poren durch angenehme Wärme geöffnet. Ein Mikrowechselstrom entfernt mühelos und effizient tiefer liegende Verschmutzungen sowie Fettablagerungen. Man spürt während dessen ein leichtes vibrieren und Wärme.

Im nächsten Schritt wird die Pflegewirkung verbessert indem er das Eindringen nützlicher Inhaltsstoffe in die Haut optimiert (egal ob man lieber Creme, Gel oder Serum benutzt). Auch in diesem Schritt ist der Titankopf warm und vibriert leicht.

Im letzten Schritt kühlt der Enhancer die Haut. Das verkleinert die Poren, beruhigt
und strafft die Haut. In diesem Schritt vibriert der Titankopf nicht.

Der Enhancer zur Gesichtsreinigung vorbereitet

Nach der Reinigung


Meine Erfahrungen:

Jeden Abend benutze ich den Enhancer.
Dazu wasche ich mir vorher mein Gesicht mit Wasser und Waschgel.
Danach kommt Gesichtswasser auf ein Wattepad und es wird an den Enhancer (mit Hilfe der beiliegenden Klemme) eingeklemmt und ich fahre damit langsam über die Haut.

Bei dieser Reinigung kommt noch so viel Schmutz aus der Haut, obwohl ich mein Gesicht ja vorher schon gewaschen habe. Das finde ich sehr faszinierend und daran sieht man auch, dass das Gerät wirklich funktioniert.

Dies wird mit dem Purifying Modus gemacht.
Die Temperatur sowie die Mikrostromstufe können mit den Tasten an der Seite nach Bedarf geändert werden.

Als nächstes wird die Feuchtigkeitscreme eingearbeitet. Dazu verteile ich die Creme leicht auf der Haut und fahre mit dem Titankopf des Enhancers (ohne Wattepad) langsam über die Haut.

Ich habe das mit verschiedenen Cremes ausprobiert, weil es nicht mit allen gut funktioniert. Eine Creme von mir zieht extrem schnell ein und macht die Haut etwas klebrig, damit ging es sehr schwierig. Der Titankopf ist sozusagen gar nicht voran gekommen oder nur sehr schwer.
Mit einer anderen Creme klappt es allerdings super.
Beim Einarbeiten ist der Titankopf warm und dadurch ist das ganze sehr angenehm. Das leichte vibrieren während der Reinigung und der Einarbeitung der Creme fühlt sich gut und entspannend an.
Das ist der Moisturizing Modus.
Auch hier könnt ihr die Wärme und die Mikrostromstufe ändern.

Den Cooling Modus finde ich auch klasse. Ich benutze ihn nachdem die Creme eingearbeitet wurde. Der kalte Titankopf fühlt sich toll an auf der Haut und verschließt die Poren.
Außerdem benutze ich die Kühlfunktion auch morgens. Da habe ich nämlich oft angeschwollene Augen, teilweise auch durch verschiedene Allergien.
Die angenehme Kühlung sorgt dafür, dass es schnell abschwillt. Ich habe vorher ein Kühlpack oder kalte Teelöffel drauf gehalten. Deswegen lagen bei mir immer ein paar Teelöffel im Kühlschrank.
Der Cooling Modus.
Um den Modus zu ändern, muss der Ein-/Ausschalter gedrückt werden.

Was ich ganz praktisch finde, ist dass sich das Gerät bei jedem Modus nach der vorgeschriebenen Behandlungszeit von selbst abschaltet. So besteht nicht die Gefahr, das Gerät zu lange zu benutzen und man muss nicht während dessen auf die Uhr schauen.
Die Dauer von einer kompletten Behandlung (alle 3 Modi) beträgt 9 Minuten, man kann die Behandlung natürlich auch verkürzen und einen Schritt auslassen oder den kürzeren Automatik Modus einstellen. Aber meiner Meinung nach sind 9 Minuten nicht zu lange für eine tägliche Anwendung.

Der Akku hält leider nicht sehr lange. Mir reicht er für 3 komplette Durchgänge. Dafür ist er innerhalb von einer Stunde wieder aufgeladen. Deshalb finde ich das ganze nicht so schlimm.


Fazit: 

Ich finde man sieht jetzt schon Unterschiede wenn man genau hin schaut. Meine Mitesser sind weniger geworden.
Es sieht auch so aus, als wenn Pickel, die tiefer unter der Haut sind, nach oben kommen. Es ist schwer zu beschreiben. Ich habe ein paar mehr Pickel als sonst, die sich aber nicht sehr entzünden sondern schnell "wegtrocknen". Ich nehme an, dass meine Haut dadurch reiner wird, weil alles raus kommt was tief unten ist.

Insgesamt bin ich wahnsinnig begeistert vom Enhancer und kann ihn jedem empfehlen. Den Preis finde ich auf jeden Fall gerechtfertigt. Da kann eine gewöhnliche Gesichtsreinigungsbürste nicht mit halten. Die UVP beträgt 279€. Da das Gerät noch sehr neu auf dem Markt ist, wird es mit der Zeit sicher noch günstiger.

Vielen Dank an Konsumgöttinnen und Panasonic für die Bereitstellung des Testproduktes.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Remington Air3D Haartrockner

Hier zeige ich euch einen neuen Haartrockner von Remington :)


Der Remington Air3D kommt in einer schicken, mattschwarzen Aufbewahrungstasche daher.
Darin befinden sich außer dem Haartrockner:

  •  7mm Stylingdüse für präzises Styling
  •  11mm Stylingdüse für ein schnelles Trocknen 
  • Diffusor
  • Unterlage
  • Bedienungsanleitung 

Mir gefällt das schwarz/weiße Design super gut. Es ist modern und zeitlos.
Toll finde ich auch, dass der Föhn sehr gut in der Hand liegt. Da der Motor im Griff ist, ist dort das meiste Gewicht. Das ist sehr praktisch.
Außerdem ist der "Körper" des Föhns relativ kompakt und kurz gehalten. Ich finde so ist das Styling leichter als mit meinem anderen Haartrockner, der einen eher langen "Körper" hat.
Unterhalb vom Griff befindet sich eine Aufhängeöse. Diese benutze ich allerdings nicht. Wenn ich den Haartrockner während oder nach dem föhnen hinlege, lege ich ihn auf die beiliegende Gummiunterlage. Das sollte man auch machen, da der Air3D dort wo die Düsen drauf kommen sehr heiß wird.
Die verschiedenen Aufsätze werden einfach an die Vorderseite des Haartockners gedrückt und können nach Bedarf gedreht werden.

Bei warmer Einstellung leuchtet es im Inneren des Haartrockners weiß und bei Kaltluft blau.
Warmluft 
Kaltluft

Die Beleuchtung ist eine nette Spielerei. Man sieht es jedoch während der Benutzung nicht.
Im Griff gibt es eine leuchtende Anzeige der eingestellten Stufen. Diese Leuchten auch nur während der Föhn läuft.
Allerdings stimmen die Nummern der LED Anzeige nicht mit den aufgedruckten Nummern auf den Tasten überein. Wenn ich auf Stufe 3 Stelle leuchtet eine 1 auf. Ich finde das sehr irritirend und es sollte dringend berichtigt werden.


Was mir noch etwas negativ aufgefallen ist, ist die Lautstärke. Bei Stufe 1 ist sie ok und nicht zu laut aber ab Stufe 2 ist er mir zu laut der Ton ist etwas schrill. Meine Katzen haben sogar Angst dann.

Zum Stylingergebnis muss ich sagen, es ist nicht anders als bei meinem alten Föhn. Allerdings wirken meine Haare gesünder und die Spitzen sind nicht mehr so extrem ausgetrocknet. Mein Haar glänzt auch sehr schön. Das liegt auch daran, dass das Keramikgitter mit Mikrowirkstoffen angereichert ist.
Hier sieht man das Keramikgitter im Inneren 

Außerdem ist mein Haar, dank des Ionen Generators nicht mehr statisch aufgeladen nach dem föhnen. Dies war bei meinem anderen Föhn jedes mal sehr störend.
Ich benutze meistens die 11 mm Düse.
Den Diffusor habe ich nur kurz ausprobiert, da ich glattes Haar habe und er eher für Locken und Wellen geeignet ist.


Das 3m lange Kabel finde ich sehr praktisch. Ich habe nicht direkt am Spiegel eine Steckdose und brauchte vorher immer ein Verlängerungskabel.

Ich muss aber zugeben, dass ich den Haartrockner für seinen sehr hohen Preis nicht kaufen würde. Dazu hat er mir zu wenig "Besonderes". Die Beleuchtung hätte man sich sparen können und dafür vielleicht noch ein Feature rein machen können, was keiner hat. Zum Beispiel einen Aufsatz zum Locken machen (wie bei einem automatischen Curler). Einfach irgendwas was keiner hat.



Fazit:
Insgesamt finde ich den Remington Air3D zwar wirklich toll, würde aber keine 199€ dafür ausgeben.
Da er erst neu auf den Markt gekommen ist, nehme ich an er wird mit der Zeit noch günstiger werden.
Wie viel ihr für einen Haartrockner ausgeben wollt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden. Ich hoffe mein Bericht hilft euch ein bisschen dabei :)

Vielen Dank an Konsumgöttinnen und Remington für die Bereitstellung des Testproduktes.